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Für wen eignet sich die Fussreflexzonenbehandlung

Die Fussreflexzonenbehandlung eignet sich für Menschen jeden Alters.




Anwendungsmöglichkeiten

- Rücken- und Nackenschmerzen

- Energielosigkeit

- Schlafprobleme

- Nervosität

- Unterleibsbeschwerden

- Menstruationsbeschwerden

- Wechseljahrbeschwerden

- Kopfschmerzen

- Migräne

- Blasenentzündungen

- Verdauungsprobleme

- Erkrankungen der Atemwege wie Asthma, Bronchitis, etc.

- Allergien,

- schwaches Immunsystem

- Hyperaktivität

- ADHS

- Mittelohrentzündungen

- Schwangerschaft ab dem 4. Monat

- Ödeme

- Chronische Entzündungen

- Rheumatische Gelenksbeschwerden

  und vieles mehr...




Was bewirkt die Behandlung der Fussreflexzonen?

- aktiviert die körpereigenen Selbstheilungskräfte

- stärkt das Immunsystem

- reguliert den Blutdruck

- reguliert den Stoffwechsel

- verbessert die Durchblutung aller Organe und Gelenke

- bringt die Lebensenergie wieder in Fluss

- wirkt ausgleichend auf physischer und psychischer Ebene

  1. -fördert das allgemeine Wohlbefinden, wirkt entspannend, etc.





Wie funktioniert Fussreflexzonentherapie (RZF)

In der Fussreflexzonentherapie betrachtet man die Füsse als <Mikrosystem>, in dem der ganze Mensch gespiegelt wird. Die einzelnen Organe und Systeme des Menschen werden sozusagen bildschirmähnlich im verkleinerten Massstab als sogenannte Zonen am Fuss „reflektiert“.


Die drei grundlegenden Thesen der Reflextherapie lauten:

- Über die Haut können innere Organe beeinflusst werden.

- Innere Erkrankungen sind organfern, am Fuß, ertastbar.

  1. -Von unten - vom Fuß her - kann auf oben, nämlich auf alle anderen Körperteile eingewirkt werden. Durch gezieltes Behandeln über die Reflexzonen am Fuss, mittels speziellen Grifftechniken, werden die entsprechenden Bereiche und Funktionen des Körpers stimuliert und harmonisiert. Diese gesetzten Reize, meist ausgelöst durch Fingerdruck, stimulieren die über 70'000 Nervenenden an den Füssen und senden unmittelbar mit Hilfe verschiedenster Übertragungswege (z. B. das zentrale und vegetative Nervensystem, Blutgefäße, Lymphbahnen, Rezeptoren) Impulse zum Zielorgan weiter. Somit kann auf verschiedenste Beschwerden eingegangen werden, welche behandelt, gelindert oder im Idealfall aufgelöst werden können.




Geschichte der Reflexzonentherapie am Fuss (RZF)

Die Reflexzonentherapie am Fuss (RZF) ist eine Behandlungsform, die sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Therapie entwickelt hat. Schon vor Jahrtausenden kannten Kulturvölker des Ostens und Westens verschiedene Möglichkeiten, Krankheiten von entfernten Körperstellen aus zu behandeln. Das Wissen über die Zusammenhänge von speziellen Punkten am Fuss und dem gesamten Organismus war unter anderem auch der Urbevölkerung Nord- und Mittelamerikas, den Indios, vertraut. Dort wurde die Behandlung an den Füssen bis in die Neuzeit gepflegt. Aus der Erfahrung der Chinesen, die vermutlich als erste nachwiesen, dass Krankheiten innerer Organe von aussen über bestimmte Hautzonen beeinflusst und geheilt werden können, gingen verschiedenste Methoden der Reflexzonentherapie hervor. Auch Überlieferungen aus Indien und Ägypten zeigen, dass die RZF eine sehr alte Therapieform ist.

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts systematisierte Dr. William Fitzgerald aus den USA dieses Erfahrungsgut und brachte es in eine zeitgemässe Form. Eunice Ingham, eine amerikanische Masseuse, begann um 1930, das zu der Zeit vorhandene Wissen an gesundheitsbewusste Menschen weiterzugeben. 1958 lernte Hanne Marquardt die Methode in dieser Form kennen und begann, ihre Patienten, die mit den unterschiedlichsten Erkrankungen in ihre Praxis kamen, zu behandeln. Sie erkannte das grosse therapeutische Potential in der RZF und entwickelte die Fussreflexzonenbehandlung in den folgenden Jahren zu einer zeitgemässen und differenzierten Behandlungsform weiter.



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